Erfahrungsberichte

Frank H. (29) aus Erlangen:
Die Desensibilisierung war der wichtigste und intensivste Teil der Therapie für mich! Angstabbau durch absichtliches Stottern. Tolle Erfahrung!!

Uwe T. (32) aus Kornwestheim/Stuttgart:
Durch die Videoaufnahmen erkennt man die Fehler, die man beim Sprchen macht. Man merkt, dass Füllwörter oder Umschreibungen unnötig sind.

Andreas R. (42) aus Veitshöchheim/Würzburg:
Für mich war die Desensibilisierung das Wichtigste, weil mir da die Angst genommen wurde, mich stotternd mit Leuten zu unterhalten. Ich musste dabei nicht mehr wegschauen (wie früher), sondern konnte Blickkontakt halten. Es war eine neue Erfahrung, die mir sehr gut getan hat.

Andrea R. (22) aus Würzburg:
Die Phase der Modifikation war mir wichtig. Da habe ich Alternativen in Stottersituationen erlernt/entwickelt, um nicht mehr hilflos in den Situationen zu stecken.

Lutz P. (41) aus Berlin:
Besonders wichtig war mir zu sehen, wie ich stotternd spreche und welches "negative Stottern" ich zeige (z.B. Abtauchen mit dem Kopf). Dessen war ich mir nicht bewusst. Dieses ist zum Teil sehr leicht abzustellen.

Stefanie B. (20) aus Kitzingen/Würzburg:
Die Desensibilisierung hat mir sehr geholfen, meinem Problem ins Auge zu blicken und sich dem zu stellen.

Helena H. (22) aus Zorneding/München:
Es hat mir gut getan, endlich mal zu stottern ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Ich habe mir beim Sprechen Zeit gelassen, ohne auf den Gesprächspartner Rücksicht zu nehmen.
Ich fand die Nachbesserung besonders wichtig und interessant, da ich nach ein paar Nachbesserungen in einem Satz den Rest des Satzes oder sogar ein paar folgende Sätze fließend sprechen konnte.